Twittergewitter Juni

Wie immer spät, wie immer mit Katzen. Und wie immer werden weitere Tweets von Anne Schüssler dankenswerterweise gesammelt.

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Twittergewitter Mai

Ach ja, schon wieder Juni. Abend-Meetings-bedingt erst heute.

Wie immer gibt’s viel mehr bei Anne Schüssler, die alles dankenswerterweise sammelt.

 

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Twittergewitter April

Der April fing gut an. Am 1. April um 17 Uhr musste ich schon mit der weit über 90jährigen Nachbarin Whisky trinken. Fragen Sie nicht. Aber sonst, alles wie immer.

Und wie immer auch all die anderen Twitterlieblinge dankenswerterweise von Frau Anne gesammelt

Architektur als Solitär

Da ist – leider – sehr viel Wahres dran:

„Im modernen Bauen wird jedes Werk durch Ausgrenzung aus einer vermeintlich banalen Umgebung entworfen. Ein Gebäude, aber ebenso ein städtebauliches Ensemble, wird als Solitär konzipiert, der quasi auf einem besonderen Podest steht wie ein Kunstwerk. Das Werk ist nicht mehr Teil einer Straße oder eines Stadtviertels, sondern steht abgelöst von jedem Kontext in einer von der konkreten Stadt unabhängigen Welt. … Die Idee des Heraustrennens hat sich in der modernen Architektur (und möglicherweise in anderen Lebensbereichen ebenso) zu einem Mythos des Isolierens verdichtet.“
Andreas Feldtkeller
aus dem Buch: Die zweckentfremdete Stadt: Wider die Zerstörung des öffentlichen Raums, 1995

Ich hatte schon im Studium ein großes Unbehagen deswegen. Und das ist auch schon bald 30 Jahre her. Aber so ist eigentlich meine Liebe zum Städtebau geweckt worden, als Opposition dagegen, dass sich die Architekten als Künstler sehen, die die Umgebung ihres Kunstwerks komplett vernachlässigen – weil sie eben unwichtig ist.

Aber tatsächlich stehen Gebäude nicht in Vitrinen*, sie werden auch nicht von Museum zu Museum gegeben. Jedes Haus ist Teil der Stadt, ein lebendiger Teil der Stadt. Sie bilden eine Gemeinschaft, wie auch die Menschen idealerweise eine Stadtgemeinschaft bilden. Jedes Haus spielt eine Rolle in seiner Straße, mal mehr mal weniger aber kein Haus wird ausgeblendet.

„Das Außen der Häuser ist das Innen der Stadt.“
wusste schon Jane Jacobs. Dem ist nichts hinzuzufügen.

 

* Die Vitrinen der Architekten sind die Architekturfotos, die dann in Bauzeitschriften und in Feuilletons gehandelt werden. Aber das ist nochmal ein ganz eigenes Thema, wie sich Architektur mit dem Aufkommen der publizierten Architekturfotografie gewandelt hat.

Wander-Splitter 2, Schopfloch

Wanderung von Schopfloch durchs Schopflocher Moor, am Rand des Randecker Maars, zur Ziegelhütte und am Albtrauf entlang.

Das Thema war:
oben braun und unten grün

Wandern auf der Schwäbischen Alb

Wandern auf der Schwäbischen Alb
nur manchmal blüht selbst auf der Alb schon was.

Wandern am Albtrauf wird wie immer mit schönen Ausblicken belohnt:

Wandern auf der Schwäbischen AlbRuine Reußenstein

Wandern auf der Schwäbischen AlbBlick zur Limburg und ins Randecker Maar

Wandern auf der Schwäbischen Albaber man darf dem Rand nicht zu nahe kommen

Wandern auf der Schwäbischen AlbEs war noch kalt. Die Bäume hatten noch ihre grünen Strümpfe an.

 

 

Lieblingsschild:
Der Drache von der Limburg

Der Drache von der Limburg

oder dieses?
Wandern auf der Schwäbischen Alb
Das Moor ist ein Naturschutzgebiet. Schon immer.

Es sieht heute genauso aus:
Wandern auf der Schwäbischen Alb

 

Wandererlebnissealle Männer in die Tonne??

 

Wandern auf der Schwäbischen Alb
Multi-Channel-Marketing auf der Alb:
Dawanda-Schaufenster in Schopfloch

 

Fazit: Diese Ecke der Alb lohnt immer wieder eine Wanderung. Es gibt nicht nur eine Menge landschaftlich schöne oder besondere Ecken zu sehen: Albtrauf, Randecker Maar, Schopflocher Moor etc. Es gibt auch unterwegs noch einiges an Infostationen und auch das Essen und Trinken kommt nicht zu kurz. Empfehlenswert ist der Hof Ziegelhütte mit seiner Maarstube und dem Kunst- und Aktionspfad.

 

Mehr Bilder wie immer bei Flickr.

 

Wander-Splitter 1

WandererlebnisseDen Wald vor lauter Bäumen nicht sehen

Wandern auf der Schwäbischen Alb
aber dafür den Himmel

 

Twittergewitter März

Ich hätte schwören können, dass es nicht mehr wie 3 oder 4 Tweets diesen Monat sind. Und dann ist doch noch was zusammengekommen. Früher waren es mal coole Sprüche, Gedankenblitze und schräge Gedanken – heute sind es Raben und Katzenbilder. So ist das Leben.

Wie immer sammelt Anne dankenswerterweise alles weitere.