Es treibt der Wind, Adventsgedanken 6

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Wenn ein Vogel eine Feder verliert, ist es,
wenn es keiner bemerkt, scheinbar unwesentlich.
Nimmt aber der Wind die Feder mit in die Lüfte,
so kann es der Beginn eines Traumes, einer Geschichte sein.
Unbekannter Autor

7 Antworten zu “Es treibt der Wind, Adventsgedanken 6

  1. Diese Traum- und Geschichtenfeder nehme ich mal mit in den Tag, zumindest gedanklich…
    Schön! Übrigens auch deine Haustüren, Tine: eine schöner als die andere.
    Gruss, Brigitte

  2. ich komme schon immer an keiner schönen Türe vorbei, ohne sie zu fotografieren. Ich krame also nur im Fundus.

  3. Weißt du denn noch, wo die einzelen Türen stande. Die rote sieht so nach Odense aus, nach Hans Christian Anders .

  4. Da ist mir beim Lesen jetzt ganz spontan die Anfangsszene von Forrest Gump eingefallen, diese kleine, weiße Feder, die so spielerisch und scheinbar ziellos durch die Luft tanzt…
    Liebe Grüße!

  5. @croco nein, Daenemark war’s nicht, ich glaube Zeeland wars. Ich bin noch unterwegs, ich schaue zuhause mal nach
    @freiedenkerin Das ist ja eine schöne Assoziation, jetzt erinnere ich mich auch!

  6. Es geht mir auch so, dass ich immer wieder Türen fotografiere. Hier fällt mir auch noch die herrliche Spiegelung auf.

  7. genau, es war in Groede auf Zeeland.

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