Noch ein Rückblick, Teil 2

April: Immer noch Asche. Immer noch volle Züge. Ostern im Ruhrgebiet nutzen wir wieder für diverse Ausflüge. Zeche Nachtigall, das Muttental, aber auch die äußerst spannende Ausstellung Aufruhr 1225 – eine Ausstellung zum Mittelalter im Ruhrgebiet. Einschließlich der Mottenbesichtigung – es gab einen Nachbau einer Motte, also einer Hügelburg. Endlich mal wieder vom Kölner Dom gucken und die wachsenden Schloss-Zäune aus der Nähe schauen.
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Und dann kommt wirklich der Frühling. Eine „Blütenwanderung“ am Schönbuchtrauf weist uns ausdrücklich darauf hin.
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endlich Frühling

Dazu passend auch das Frühlingsfest in Stuttgart. Mit schönem Wetter, man solls kaum glauben. Auch wenn ich nicht unbedingt der Meinung bin, dass man auf dem Volksfest Dirndl tragen muss.
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Aber cool muss man sein:

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Mai: Kein Schnee, nicht mal volle Züge. Überhaupt sehr wenig Züge, denn im Mai bin ich einfach froh, aus dem beruflichen Chaos rauszukommen, Projekte werden verschoben, gestrichen, doch von oben verordnet und wer macht die ganze Hintergrundarbeit – na klar, wir.
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Eine Tagung in Limburg (übrigens sehr sehenswert) ist Auftakt für unseren alljährlichen Aufenthalt am Gardassee. Diesmal eher eine Flucht. Aber schön wie immer, auch wenn selbst dort das Wetter nicht so doll war.
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Aber sonst ist es beruhigend, nichts hat sich geändert, der See ist schön wie eh und jeh, die Jungs auf dem Schiff sind cool wie immer.

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Diesmal fuhren wir auf dem Rückweg direkt durch bis ins Ruhrgebiet, denn über Pfingsten wollten wir uns die Schachtzeichen nicht entgehen lassen. Schönstes Haldenwetter – es hat sich mehr als gelohnt. (zum Ruhrgebiet schreib ich noch extra was.)

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Juni: Der Juni – zu warm, zu kalt? Ich weiß es nicht mehr. Doch er war sehr nass. Eine Kinderbeteiligung auf einem Spielplatz fiel buchstäblich nicht nur ins Wasser, nein in den Matsch. Ansonsten stand der Juni im Zeichen der Arbeit (kein Wunder nach dem Mai), dem nächsten Technikerwoche und des Fußballs.

nach dem Spiel ist vor dem Spiel

4 Antworten zu “Noch ein Rückblick, Teil 2

  1. Vorfreude auf Kirschblüten und Sommerkleider

  2. Wieder viel Schönes im Rückspiegel!

    Liebe Grüsse,
    Brigitte

  3. Es macht richtigen Spaß, deinen Rückblick zu lesen und zu sehen.

    Witzig ist, dass ich in Limburg genau das gleiche Motiv fotografiert habe. So uneingeschränkt begeistert war ich allerdings nicht. Limburg hat ein großes Potential, aber einiges ist ein bisschen lieblos umgesetzt. Z.B. hat uns der teilweise hässliche Plattenbelag in der historischen Stadt gestört und auch, wie ungeschickt die Mülltonnen dort rumstanden. Das sind so Kleinigkeiten, die uns aber unangenehm aufstoßen.

  4. Oh, Danke Euch allen.
    April, stimmt, in Limburg habe ich mich vielleicht hinreissen lassen, weil ich auch einige sehr schöne alte Häuser von innen sehen durfte. Limburg hat sehr früh mit der Sanierung seiner Häuser begonnen, dadurch konnte sehr vieles sehr altes gerettet werden, aber jetzt geht ihnen irgendwie die Puste aus. Ich finde es sehr interessant, was Du sagst, denn manchmal dachte ich, solche Dinge fallen nur uns auf, weil ja überall die Arbeit der Stadtsanierer zusammengestrichen wird, nach dem Motto: die Häuser sind ja alle saniert, was wollt Ihr denn. Aber das es eben eine Daueraufgabe ist, die Städte in einem attraktiven Zustand zu erhalten, das will keiner sehen.
    lieben Gruß, Tine

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