gelesen im Januar

Vorsatz für dieses Jahr, einmal zu notieren, was ich so lese.
ich übernehm jetzt mal das Sternchen als Empfehlung

Firmin – Ein Rattenleben, Sam Savage
ist natürlich sehr speziell, aber ein Buch über eine Leseratte musste sein.

*Winterjahre, Manfred Mai
beeindruckendes, wohl stark autobiographische Beschreibung einer Kindheit auf der Alb in den 50er Jahren. Deswegen natürlich eher beklemmend. Wolfgang ist langsam und ängstlich. Keine guten Voraussetzungen für eine Kindheit in dieser Zeit. Ein Gedanke drängte sich öfters auf: Wie gut, dass sich die Männer seitdem verändert haben.

*Ungehorsam, Naomi Alderman
Empfehlung von hier: kann ich durchaus bestätigen. Lesbische Liebe im jüdisch-orthodoxen Milieu, Umgang mit Religion ist ein interessantes Thema. Aber auch in der Nicht-Chick-Lit-Aufmachung sind die drei Ebenen typographisch getrennt. Scheint also nicht an der Aufmachung für Idioten zu liegen

*The Guernsey Literary and Potato Peel Pie Society
Mary Ann Shaffer und Annie Barrows
auch eine Empfehlung, diesmal von hier. Wer weiss schon, wie es auf der Insel Guernsey während der deutschen Besatzungszeit zuging? Ein Briefroman, erinnert natürlich sehr an Helene Hanff, 84 Charing Cross Road (genau, muss ich auch mal wieder lesen…) Ein ganz klein wenig kitschig aber charmant.

*Mein Urgroßvater, die Helden und ich, James Krüss
muß man nicht mehr viel dazu sagen. Das erste Urgoßvater-Buch fand ich aber am schönsten.

Ihre Leidenschaft, Véronique Olmi
nun ja.

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