höhere Töchter

Beim Pendeln zwischen den Welten finde ich immer wieder erstaunlich wie groß die Unterschiede beim Personal an der Supermarktkasse sind.

Im einen Ort so richtig multi-kulti. Ich kaufe vor allem abends ein, da sind die Kassen mit jungen Aushilfen aus allen Ländern besetzt. Alle Länder, alle Hautfarben, jede Menge mir unbekannte Vornamen. Alle sehr freundlich, oft ergibt sich auch ein nettes Gespräch. (Auch der Supermarkt ist sehr geeignet, ausländische Waren zu bekommen.)

Im anderen Ort sind die Aushilfen noch jünger. Alles junge, blonde Mädchen, die so richtig das Image der höheren Töchter ausstrahlen. (Pferdeschwanz, Perlenkettchen, das Adjektiv „adrett“ drängt sich förmlich auf. Nein, ich übertreibe nicht.) Sie verdienen sich das Taschengeld für ihre Reitstunden.

Kein Wunder, dass es in diesem Supermarkt 11(in Worten: ELF!)  verschiedene Pferdezeitungen ausliegen. Und vermutlich auch gekauft werden…

4 Antworten zu “höhere Töchter

  1. Na ja, die höheren Töchter wollen schliesslich auch auf dem hohen Ross reiten! ;-)

    Liebe Wochenendgrüsse,
    Brigitte

  2. Höhere Töchter in höheren Klassen kommen mit der Höhe des elterlichen Taschengeldes nicht aus.

    Ist doch gut, dass sie lernen, wie man Geld verdient!

    Grüße von Donna

  3. ja, besser hoch zu Pferde als hochnäsig.

  4. Höhere Töchter an der Supermarktkasse? Habe ich bei uns noch nicht erlebt. Dafür immer mehr junge Männer. Aber die streben wahrscheinlich eine Marktleiterkarriere an…

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