Ich mache Ferien…

… in der Dordogne. Nur abends, will heissen, kurz vor Mitternacht und nur eine Viertelstunde. Mehr geht nicht, die Augen fallen sofort zu. Aber Bruno hält einen wach und man will endlich wissen, wer den Araber umgebracht hat. Die Dörfer, die Hügellandschaft, Wein und Käse, alles wird so realistisch beschrieben, dass man beginnt, in den Buchseiten rum zu schnüffeln. Obwohl sein Erfinder, Martin Walker, ein Schotte ist, kennt er die Gegend sehr gut. Nächstes Jahr, im Juni kann man mit Kuoni (sh. kriminell köstlich) zu ihm reisen und wird gar von ihm persönlich bekocht und belesen. Vielleicht hat er bis dahin auch die Fortsetzung von seinem Erstling „Bruno, Chef de police“ geschrieben. Schöne Ferien!

leasa

2 Antworten zu “Ich mache Ferien…

  1. Aha, auch du schreibst positiv von diesem Buch (Litkara auch http://www.litkara.de/litblog.php). Dann muss es ja gut sein; ich habe es mir vorgemerkt. – Sich in einem Buch, in einer Landschaf tzu verlieren, ist eine sehr ruhige erholsame Art, ‚Urlaub zu machen‘.

  2. ich bin ja eigentlich kein Krimileser. Aber wenn Ihr das alle empfehlt, muss ich doch auch mal. Ferien in der Dordogne ist nicht das schlechteste.

    (Da fällt mir gleich wieder Rafik Schami mit seinem Damaskus-Buch ein. Ein Buch zum Hunger anlesen)

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