Namenlos in Japan

Doris Dörrie über Reisen in Japan:

„Auf die Frage, ob sie sich inmitten fremder Menschen, Sprachen und Schriftzeichen nicht verloren fühlt, kontert sie: „Mich hat das immer begeistert. Dadurch kann man alles hinter sich lassen. Es ist ein Leben ohne Gepäck. Selbst den eigenen Namen verliert man, weil den keiner aussprechen kann. Das ist die große Chance: Man muss dort nicht der sein, der man sonst immer war.“

(db mobil)

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