Doppelblog's Weblog

Mit den Tags ‘zugfahren’ versehene Einträge

Montagmorgen

12. Oktober 2009 · 9 Kommentare

Montagmorgen, 7 Uhr

„Was kann schon aus einem Tag werden, der damit beginnt, dass man aufstehen muss!“
Tante Jolesch

Kategorien: bilder
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Wünsche an die Bahn

27. April 2009 · 6 Kommentare

Die Wünsche an die Bahn kann ich fast alle unterschreiben.

Den dritten nicht wirklich. Aber kein Wunder, wenn man schaut, wo er herkommt…

(hat der Klabauter entdeckt)

Kategorien: fundstücke
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Im Zug aufgeschnappt

7. Juli 2008 · Kommentar schreiben

„Bahn Comfort? – doch, doch, dort steht man komfortabel!“

Nein, nein, heute war mal alles so wie es sein sollte: Pünktlich, nette Schaffner, funktionierende Klimaanlagen, es gab sogar noch Reservierungen. Ist ja auch mal schön.

Kategorien: alltägliches
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Zugfahren auf die altmodische Art

5. Juni 2008 · Kommentar schreiben

Ich fahr ja viel Zug. Meist ICE auf Schnellbahnstrecken, meist schimpfend und murrend. Im Rahmen der Tagung hatte ich die Gelegenheit, mit einem ganz alten EC italienischer Bauart über den Brenner zu fahren. Auf der einen Seite merkt man doch, wie sehr man heute schon verwöhnt ist, mit klimatisierten Zügen, funktionierenden WCs (auch im Bahnhof!), launigen Durchsagen in mehreren Sprachen ohne Lautsprechergeknarze, Zugfahrplänen an jedem Platz usw.

Auf der anderen Seite war es wie eine Zeitreise. Enge Abteile, Knie an Knie mit dem Nachbarn, klapprige Züge – doch es war eine Erinnerung an Ferienreisen mit 16 oder 17 Jahren. Reisen noch als Abenteuer, als Verheißung, nicht nur eine notwendiges Übel, um von A nach B zu kommen.

Beim Zugfahren am offenen Fenster stehen, den Kopf hinaushängen, sich den Fahrtwind ins Gesicht wehen lassen – welch Luxus! Lehnt man sich ans Fenster spürt man in den Kurven die Fliehkraft. In den Außenkurven neigt sich der ganze Zug ein wenig nach außen, es gibt so ein wenig Nervenkitzel, der Zug neigt sich den Hang hinunter, wird er da runterpurzeln? Gleichzeitig weiß man doch, dass man sich drauf verlassen kann, dass er auf dem Gleis bleibt. Man schaut sich die Brennerautobahn von der Ferne an, auf einmal nur ein komisches Bauwerk auf Stelzen, auf dem Spielzeugautos und Spielzeuglastwagen durch die Gegend fahren.

Nur wenn man oben am Brenner ankommt und das moderne Designer-Outlet sieht – dann ist man wieder ganz in der Gegenwart angekommen.

Kategorien: erlebtes
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Orient-Express

18. März 2008 · Kommentar schreiben

Irgendwie geht durch das viele Bahnfahren der Zauber der Bahnhöfe verloren. Ich habe mich immer gerne in Bahnhöfen aufgehalten. Diese Verbindung mit der Ferne, auch wenn ich gerade hier bin, so könnte ich doch fortfahren… So viele Menschen mit Aufbruchsstimmung, mit Wehmut und Abschiedschmerz, mit Reisefieber und Abenteuerlust.

Wie oft kam ich morgens auf dem Hauptbahnhof mit der S-Bahn oder dem Vorortzug an, auf dem Weg zur Uni. Aber wenn man dann die Bahnhofsansagen hörte, „Ihre nächste Reisemöglichkeit nach Berlin auf Gleis 7, nach Amsterdam auf Gleis 9“. Wieso nicht einfach einsteigen? Alle Möglichkeiten liegen offen auf dem Bahnhof, das macht ihn so spannend.

Als Kind war einmal mit meinen Eltern spät abends am Bahnhof, um jemand abzuholen. Am Gleis gegenüber stand der Orient-Express, nach Paris abfahrbereit. Was war das für ein Bild! Junge Leute hingen halb aus den Zugfenstern (ja, damals konnte man die Zugfenster noch öffnen), sie winkten, sangen, einer hatte eine Gitarre dabei, offensichtlich eine Jugendgruppe auf großer Fahrt. Der ganze Zug war für mich eine große Verheißung von Abenteuer und Ferne. Was hätte ich darum gegeben, auch mal mit diesem Zug fahren zu können, wenn ich endlich einmal groß wäre!

Ich konnte ja nicht ahnen, wie viele Nächte ich später in genau diesem Zug verbringen würde, auf einer der vielen Fahrten von Paris nach Stuttgart. Und dass eine Nacht im Zug, vor allem wenn man alleine unterwegs ist, lange nicht so spannend, romantisch oder abenteuerlich ist, sondern einfach nur zäh, verraucht, schlafraubend und anstrengend…. Aber der Zauber des Wortes Orient-Express blieb.

(Inspiriert durch den Ostende-Express von April)

tine

Kategorien: nachdenkliches
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oder doch ..

5. Dezember 2007 · Kommentar schreiben

… oder doch nicht ?

sie lieben sich, sie lieben sich nicht, sie lieben sich, sie lieben sich nicht, sie lieben sich, sie lieben sich nicht, sie lieben sich, sie lieben sich nicht ….

Kategorien: alltägliches
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Satz des Tages – vermutlich Satz der Woche

3. Juli 2007 · Kommentar schreiben

Kategorien: alltägliches
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Lektion

12. März 2007 · Kommentar schreiben

Ansonsten muss man das Bahnfahren wohl weiterhin als Lektion im Gelassen bleiben sehen.

Was mir noch nicht so ganz gelingt. Scheint wohl meine Lebenslektion zu werden ;-)

Kategorien: alltägliches
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Fortschritt

12. März 2007 · Kommentar schreiben

Die Deutsche Bahn hat es jetzt tatsächlich geschafft, auf die beengten Platzverhältnisse im Zug zu reagieren:

Vorwort im neuen db mobil“, das Bahnmagazin:

„Auch das Heftformat hat sich geändert: Es ist etwas schmaler – wir halten das beim Lesen im Zug für praktischer.“

Na immerhin.

Kategorien: alltägliches
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zugfahren

24. Januar 2007 · Kommentar schreiben

Zugbilanz der letzten Woche:

Freitag: Fahrt vom Ruhrgebiet nach Stuttgart.
Bahn behauptet, sie habe alles einigermaßen im Griff.
Ist natürlich gelogen. Von Düsseldorf nach Köln 2,5 Stunden. Insgesamt 6 Stunden Fahrt.

Montag: Rückfahrt, 1. Versuch am morgen:
Strecke zwischen Ulm und Stuttgart komplett gesperrt.
Verspätung mindestens 70 Minuten – danke, kein Bedarf.

2.Versuch am Abend, ganz o.k.

heute: von Stuttgart nach Frankfurt
Schneechaos.
keine S-Bahnen, keine Busse, Züge haben mal wieder Verspätung

Ich bin zwar selbst nicht gefahren, das waren alles Familienmitglieder.
Aber mein Bedarf an nicht funktionierenden Bahn-Hotlines, falschen Zugangaben auf der Internetseite, hektischen Anrufen auf dem Handy, Umschmeissen aller Termine usw. ist für diese Woche gedeckt.

Kategorien: alltägliches
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