Doppelblog's Weblog

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Kaffeehaus und Kaffeeklatsch

5. Mai 2009 · 6 Kommentare

Wir haben ja viele Tassen gezeigt und gesehen, große, kleine, teilweise auch Tassen an ungewöhnlichen Orten. Aber interessant ist ja auch, wo man seinen Kaffee trinkt.

Das Kaffeehaus war immer etwas anderes wie eine Kneipe. Es wurde in vielen Ländern ein politischer oder kultureller Ort, Orte des Gedankenaustausches, der Diskussion, des Verhandelns und der Bildung. Das literarische Kaffeehaus ist immer ein Begriff gewesen, ich sage nur „Tante Jolesch“. Manche Kaffeehäuser waren regelrechte Redaktionslokale. Vor allem in Frankreich, England und den Niederlanden spielte das Kaffeehaus eine große Rolle

Nicht so in Deutschland. In einem Land ohne Kolonien war der devisenraubende Kauf von Kaffee nicht gerne gesehen:

„Die Deutschen machen sich zunächst einmal lustig über den „Aufruhr um den Kaffee“ und die „türkischen Sitten“ in der Hauptstadt des Erzfeindes Frankreich. Erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts schwappt die Welle der Kaffeemanie herüber. Allerdings bedeutet der Kaffeekonsum für ein Land, das keine Kolonialmacht ist und über keine großen Kaffee- oder Teeplantagen verfügt, einen herben Verlust von Devisen, enorme Geldmengen gehen außer Landes. Politisch sind die Kaffeebohnen also nicht gerne gesehen. So kommt es, dass, abgesehen von den Handelsstädten Hamburg und Leipzig, Kaffeehäuser im Deutschland des 18. und frühen 19. Jahrhunderts keine große Bedeutung haben. Und dort, wo doch welche eröffnet werden, haben sie einen anderen Charakter als etwa die Cafehäuser in Paris oder London. Sie sind oft plüschig- gemütlich und stehen in engster Verbindung zu einer Konditorei, deren schwer verdauliche Torten den Geist nicht leicht in hohe Lüfte schwingen lassen.

In deutschen Cafés wird keine Revolution ausgeheckt, diese Epoche wird in deutschen Cafehäusern übersprungen. Hier wird der Kaffee gleich ein privat-häusliches Getränk. Anstelle von geschäftiger – oder literarischer – Kaffeehausatmosphäre herrscht die Idylle; das „innige Verwachsensein des neuen Trankes mit der Gemütlichkeit des Familienlebens“.

aus SWR2, Zuhause bin ich nicht zuhaus – Radiosendung über Gaststätten, kann man auch nachlesen.

Und so wurde aus dem öffentlichen Kaffeehaus in Deutschland der private Kaffeeklatsch.

Übrigens blieb der sehr private Charakter auch der Kaffees lange erhalten. Und auch das etwas anrüchige des Kaffeetrinkens. Ich denke jetzt nicht an Bach und seine Kaffeekantate, nein auch noch im letzten Jahrhundert hatte das ins Kaffee gehen – zumindest bei uns im Schwäbischen immer noch den Geschmack des gottlosen Müßiggangs – der Pietismus lässt grüßen. Wer ein gut gehendes Kaffee betreiben wollte, durfte nicht vergessen, Gardinen in die Fenster zu hängen. Sonst wäre keiner gekommen, es hätten ja die Nachbarn sehen können, dass da einer sich dem Müßiggang und dem Lotterleben hingibt und nichts schafft.

Drauf gekommen bin ich durch einen Kommentar in dieser Kaffe-Aktion, dass es doch nur in Deutschland diese niedlichen Cafés gibt. Da ist schon was dran, dass eben jedes Land seine eigene Kaffeekultur hat. Von der italienischen Kaffeekultur des Kaffeetrinkens haben wir ja schon viel gehört. Ich mag auch die französischen Straßencafés, die wie eine Theaterbühne wirken. Alles ist drauf angelegt, zu sehen und gesehen zu werden. Die Stuhlreihen sind schon alle zur Bühne, sprich zur Straße ausgerichtet. Da gibt es kein heimliches Umdrehen und Tuscheln wie bei uns. Dafür haben wir den Kaffeklatsch.

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Und draussen nur Kännchen…

Kaffeeklatsch

Frau Direktor,

Frau Inspektor,

Frau Verwalter,

Frau Posthalter ,

Sonst bekannte,

Frau’n vom Stande,

Kaffeeklatsch

Tritschitratsch.

Fromme G’sichter,

Sittenrichter,

Hörensagen,

Böses Fragen:

„Schlechte Leute,

Teufels Beute,

Überall

Arg Scandal“.

Kein Kaffee mehr,

Jede Tass’ leer,

Stühle rücken.

Hände drücken,

Complimente,

Kränzchens Ende

Thüre zu,

Zung in Ruh’.

Fliegende Blätter 1895

Und damit bedanke ich mich für das nette Publikum. Mir hat’s gefallen und das Thema Kaffee ist für jetzt mal Schluss, aber ganz sicher nicht für immer.

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Zum Weiterlesen:

Wikipedia – Cafés

Von Gästen und Wirten

Kaffeehausszenen

und ein letztes Mal:

Ich hab nicht alle Tassen im Schrank

Kategorien: kaffeekultur
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Weisse Tassen – eine verschworene Gemeinschaft

5. Mai 2009 · 2 Kommentare

Ab und zu drängen sich zwischen all die weissen Tassen die anderen nach vorne. Bunte trauen sich schon kaum in den Büroschrank und wenn, dann verhalten sie sich ganz, ganz still. Aber die schwarz-weissen, die machen sich schon bemerkbar.
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Allerdings schmeckt der Espresso einfach am besten aus dicken Espressotassen. Am besten aus italienischen, weshalb auch immer. Und die schwarz-weissen sind zu dünn.

Insofern haben sie  es wirklich  schwer, in die verschworene Gemeinschaft der weissen Tassen reinzukommen.

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Aber eins muss man ihnen lassen, Standesdünkel haben sie keinen. Sie zeigen stolz ihre Unterseite – wo keine Marken sind. Das haben sie nicht nötig, tönt es groß.

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***

Streß: Alles, was nicht Kaffeepause ist.
Unbekannt

Die Kaffeepause ist die heilige Messe des homo oeconomicus.
Pascal Lachenmeier

Ich hab nicht alle Tassen im Schrank

Kategorien: kaffeekultur
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30 Tassen – mein persönliches Resumée

5. Mai 2009 · 5 Kommentare

Genauso plötzlich wie ich angefangen habe, habe ich auch aufgehört. Irgendwie kam was dazwischen. Die Zeit hat sich im Zeitcafé davongestohlen.
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Aber so einfach kann das Ganze nicht enden. Und bevor die letzten Kaffebeiträge kommen, und bevor ich meine letzten Kaffeerunden mache, möchte ich auch noch mal feststellen, wie schön dieses Kaffeeprojekt war.

Eine runde Sache eben.

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Ein herzliches Dankeschön den beiden Organisatorinnen.

Ich habe so unterschiedliche Tassen entdeckt, durfte mit Tassen auf Reisen ziehen.

Der Begriff Kaffeefahrt bekam eine ganz neue Bedeutung. Reisetassen, Heimattassen, heimatkundliche Tassen – die Tassen führten uns zu bekannten und unbekannten Orten.

Auch von der Massentassenhaltung wurde berichtet, zum Glück mit gutem Ausgang.

Tassen erinnern an Menschen, Schätze von Oma, Großtante, Grosi, oder anderen lieben Menschen werden gezeigt.

so viele Tassen sind mit Geschichten an Menschen verbunden.

Überhaupt Tassengeschichten. Die schönsten hat der Tassengustl erzählt, einfach zauberhaft . Und Mellcolms gesammelte Geschichten sind einfach lesenswert.

Aber auch die wunderbar präsentierten Fotos haben mir gefallen, seien sie an unbekannten Orten, Tassen auf Köpfen, in Treppenhäusern, am Meer, …

Ich habe neue Cafés entdeckt oder werde sie noch entdecken, habe meine Nase in anderer Leute Tassenschränke gesteckt und konnte selbst im Biergarten nicht sitzen ohne eine Tasse zu fotografieren.

Ein Projekt, das Spass gemacht hat und viele neue Entdeckungen hervorgebracht hat.

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nicht nur hübsche Tassen

24. April 2009 · 11 Kommentare

Glaubt bloss nicht, wir haben nur schöne Tassen. Auch bei uns stehen die unsäglichen Tassen herum, manche sind einfach zu banal zum Posten und manche sind so hässlich oder schräg, dass sie schon wieder gut sind und den Weg zur Tassenaktion finden.

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Ich rede mir jetzt mal ein, dass wir die Tasse damals in einer Glühwein-Notsituation gekauft haben. Also, dass wir nur gegen den Erwerb eines Bechers einen Glühwein bekamen. Vielleicht haben wir die Tasse sogar bewußt gekauft. Darüber hüllt die Erinnerung den Schleier des Vergessens. Ich weiss aber, dass sie zwar beim Klabauter steht, dass ich aber beim Erwerb – und beim Trinken!! – dabei war.

Ist die Tasse voll mit altem, kalten Tee,

kannst du keinen frischen, heißen Tee hineingießen.

Zuerst musst du die Tasse leeren.

Dann kannst Du sie wieder füllen.

Zen-Weisheit

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Reisetasse- Inseltasse

22. April 2009 · 4 Kommentare

Heute mal wieder eine Reisetasse – auch eine Inseltasse. Eine Tasse, wie man sie wahrscheinlich überall in Norddeutschland bekommen kann. Ich habe sie auf Oland gekauft und sie erinnert mich immer an einen wunderschönen Tag auf Oland.

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Oland ist eine kleine Hallig. Allerdings bei weitem nicht die kleinste, die Hallig Habel ist noch zehnmal kleiner. Immerhin wohnen 30 Leute auf Oland. Erreichbar ist sie – auf dem Landweg. Eine Schienenverbindung * gibt es, nach Oland und der nachfolgenden Hallig Langeness. Da kann man auf Loren hinfahren. Alle Bewohner besitzen so eine kleine Lore und können mit der mal zum Festland, oder holen ihre Gäste damit ab. Eine Fahrt darauf ist abenteuerlich, nun ja, sie erinnert sehr an eine Achterbahnfahrt.

Wir sind aber damals nicht mit der Lore gekommen, wir kamen mit dem Schiff, mit einem wunderbaren Nachbau eines historischen Pfahlewers. Geplant war nur ein kurzer Halt über Nacht. Morgens gab es aber ein Gewitter und wir konnten nicht raus. Und da der Hafen so klein ist, dass man tatsächlich nur bei Flut auslaufen kann, mussten wir noch den ganzen Tag auf der Hallig verbringen. Ein wunderbarer Tag, die Ladenbesitzerin hatte extra Waffeln für uns gebacken, wir gingen spazieren – so weit man halt kommt – und wir überredeten einen Bewohner zu einer Lorenfahrt. Alles ist dort so klein und friedlich. Nur wenn der Schwung der Wattwanderer ankommt, wird’s auf einmal voll. Aber nach 2 Stunden müssen die ja wieder heim.

Und so kaufte ich am Ende dieses Tages die Tasse als Erinnerung an diese Hallig. Leider war ich nie wieder dort.

Ach ja, noch eine nette Geschichte von den Loren erzählt man sich (wenn’s denn stimmt). Man kann durch diese Loren ja auch mal abends aufs Festland ausgehen. Und so geschah es eines Nachts, dass ein Bewohner nach einem ausgiebigen Kneipenausflug mit der Lore heimfuhr. Leider schlief er unterwegs ein und die Lore knatterte immer weiter, bis nach Langeness. Dort ist er dann erst aufgewacht. Da die Dinger ja sehr laut sind (das sind so Rasenmähermotoren da drauf) bekam natürlich jeder auf der Hallig mit, dass hier einer seinen Heimweg nicht gefunden hatte…

* (tja, leider hatte ich die Fotos damals in Fotolog präsentiert und ich krieg die hier nicht eingebunden. Also gibt’s nur Links, muss man halt klicken.)

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Fischetassen

21. April 2009 · 8 Kommentare

Heute mal das Alltagsgeschirr. Mal wieder vor der blauen Wand.
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Hab ich schon gesagt, dass ich eine blaue Wand habe?

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Die Tassen gibts in allen Größen,
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aber nur echt mit Fisch innendrin.
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Uralt, immer in Gebrauch, immer noch geliebt.

Wenn der Friede einen Geruch hätte, müsste er nach Kaffee duften.
unbekannt

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übrigens gibt’s noch mehr Tassen in meinem Blog, gerade erst selbst entdeckt:

Delfts Blond und Schweizer Tasse

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Tassenstapel – Stapeltassen

20. April 2009 · 10 Kommentare

Wie schon Frau Elise versprochen, mach ich heut auch in Grün.
Grün und Rot. Aber noch kein Maigrün.

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Die Tassen sind nicht von mir, aber meine Mutter wäre wahrscheinlich böse, wenn ich verraten würde, dass ich in einen ihrer Schränke geschaut habe.

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Es sprüht mein Geist nur träge Funken,
hab’ ich noch nicht Kaffee getrunken.

Boris Hasselblatt

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Die Sammeltassen II

19. April 2009 · 11 Kommentare

Die Tasse Kaffee ist die weibliche Variante des Briefmarkenalbums.
Peter Becker

Heute nochmals eine Sammeltasse:

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Zu den Sammeltassen passt eine Geschichte von einer weiteren Großtante. Ich hatte ja nicht nur Großtanten, deren Lebensschicksale eine gewisse Traurigkeit zeigt (Tante Fanny ist ja gewiss kein Einzelschicksal), nein, es gab auch eine Großtante, die ich heute noch bewundere. Tante Elise war ihr Leben lang ohne Mann, auch hier schweigt die Familiengeschichte über die Gründe. Sie war aber immer berufstätig und stand mitten im Leben. Nach der Pensionierung zog sie mit einer etwas jüngeren Freundin zusammen, die beiden waren somit Vorreiterinnen der heute so geschätzten Alters-WGs. Und das hat sich wirklich bewährt („wir wohnen jetzt schon 35 Jahre zusammen und haben uns noch nicht totgeschlagen“ pflegte die Freundin immer zu scherzen) Gerade als meine Tante sehr alt wurde, konnten die beiden dennoch bis fast zum Schluss alleine in ihrer Wohnung bleiben. Wenn eine von beiden krank wurde, konnte die andere helfen oder immerhin Hilfe holen. Die täglichen Gespräche, die gegenseitige Anregung ließen sie auch geistig fit bleiben. Meine Großtante wurde fast 102 und war bis zum Schluss klar im Kopf.

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Nun, zurück zu den Kaffeetassen, als ich klein war, war es ein echtes Problem, was ich morgens trinken sollte und wollte. Ein warmes Getränk musste es sein, da war meine Mutter unerbittlich. Aber mit Tee und warmer Milch konnte man mich jagen, für Kaffee war ich noch zu klein. Kakao ging, aber nur in Form von Instant-Kakao. Den guten, altmodisch aufgekochten Kakao fand ich – damals – eher grauslich. Somit war es immer ein Problem, wenn wir bei älteren Damen zum Kaffee eingeladen wurden, die es besonders gut meinten und mir doch bloss ekligen Kakao mit Haut produzierten. Und eines Tages war unsere Familie bei der Großtante eingeladen. Meine Mutter schärfte mir noch ein, ich soll nicht wieder mit dem Kakao rumzicken. (aus irgendwelchen Gründen war damals das Verhältnis zwischen Großtante und uns etwas angespannt) Nun, der Kakao kam und Klein-Tine wollte ihn einfach nicht trinken. „Der schmeckt so komisch“ meinte sie auch noch. Meine Mutter verdrehte die Augen. Bis irgendwann die Großtante meinen Kakao probierte – und feststellte, sie hatte Salz statt Zucker in den Kakao getan, er war tatsächlich ungenießbar. So löste sich die ganze „Rumzickerei“ in großem Gelächter auf und bis zu ihrem Tod hat mir die Tante Elise die Geschichte immer wieder gerne erzählt.
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Ich hab nicht alle Tassen im Schrank

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Männertasse

18. April 2009 · 8 Kommentare

Heute mal ganz kommentarlos eine Männertasse – nein, es ist nicht meine Tasse ;-)
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Glühwein statt Kaffee

9. April 2009 · 4 Kommentare

Die kommenden Osterfeiertage, das ist der richtige Moment – für die Weihnachtsmarkttassen. Eine ganze Batterie hab ich davon, zu Beginn haben wir sie als Erinnerungsstücke gekauft.

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Die Häufung von Tassen aus Bad Wimpfen hat einen ganz einfachen Grund: Auf dem (übrigens wirklich schönen und stimmungsvollen) Weihnachtsmarkt kann man guten Glühwein trinken – aber seine Tassen nie wieder abgeben. Und alle paar Jahre gehen wir da hin und alle paar Jahre haben wir wieder vergessen, eine eigene Tasse mitzunehmen.

Auch der barocke Weihnachtsmarkt in Ludwigsburg lockte uns zum Tassenkauf…
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Nur vom allerbesten Weihnachtsmarkt, von Esslingen habe ich gar keine Tasse. Allerhand…

Und am Ende, nach dem ganzen Glühwein, muss man aufpassen, dass man die Tassen nicht doppelt sieht…

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Ich hab nicht alle Tassen im Schrank
die tassen
bette stellen sie die tassen auf den tesch

stellen sie die tassen auf den tesch

die tassen auf den tesch

auf den tesch

perdon

perdon

perdon

perdon

nöhmen
nöhmen
nöhmen sö söch
nöhmen sö söch eune
nöhmen sö söch eune tass
eune tass
donke
donke

eun stöck zöcker
zweu stöck zöcker
dreu stöck zöcker
donke
zörka zweu stöck
zöcker

follen
follen
hünuntergefollen
auf dön töppüch
neun
nur dör hönker üst wög
pördon
bötte bötte

ernst jandl

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