Mit den Tags ‘solothurn’ versehene Einträge
Tagungssplitter III
6. Juni 2008 · Kommentar schreiben
Kategorien: fundstücke
Mit Tag(s) versehen: elf, solothurn
ein Resumee in Bildern aus der Schweiz, Teil 2
11. Mai 2008 · Kommentar schreiben
Vielen Tagungsteilnehmern fiel auf, wie offen die Menschen hier sind.
Schön wenn Klischees mal nicht stimmen…
(kein Tinguely, aber auch solothurn)
neue Ein- und Ausblicke gab es auch eine Menge
aber Almöhis gibts immer noch in der Schweiz:
Das Fazit vom letzten Mal kann ich nur unterstreichen:
schön ist es in der Schweiz! Immer wieder.
Kategorien: erlebtes
Mit Tag(s) versehen: schweiz, solothurn
Merkwürdiges in Solothurn II – Solothurn liegt am Meer
15. Mai 2007 · Kommentar schreiben
Solothurn hat noch mehr Merkwürdigkeiten zu bieten, denn Solothurn liegt am Meer*:
Wer jetzt an seinen Geographiekenntnissen zweifelt und sich sagt, Solothurn liegt doch an der schönen grünen Aare… der irrt sich tatsächlich.
Solothurn liegt am Meer*:
Nicht an einem der vielen unzähligen austauschbaren Strandbars…
Wenn überhaupt hat Solothurn eine Hafebar :
Solothurn liegt am Meer*:
Beweise gibt es.
Der Schriftsteller Franco Supino hat sich darüber Gedanken gemacht:
Aber der beste Beweis sind Fotos.
Solothurn liegt am Meer*:
*Alle Bilder sind Fotomontagen von Leonardo Bezzola aus dem wunderbaren Buch: „Oder in Venedig“
Kategorien: erlebtes · fundstücke · glückliches
Mit Tag(s) versehen: meer, solothurn
ich kenne Venedig
15. Mai 2007 · Kommentar schreiben
„In Mailand war ich auch einmal und auch einmal in Turin, aber wohl keine italienische Stadt kenne ich besser als Venedig – denn dort war ich noch nie.“
„Ich war noch nie in Venedig, aber ich erinnere mich an Venedig, so wie mich das kitschige Gipssouvenir an Rom erinnerte. Und erst beim Betrachten der Bilder Bezzolas komme ich auf den absurden Gedanken: In Solothurn war ich auch noch nie – denn da bin ich. Da bin ich einfach so, wohne hier und bin es gewohnt.“
Peter Bichsel im Vorwort zu Leonardo Bezzolas Buch:
„Oder in Venedig“
Kategorien: fundstücke
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Was man in Solothurn entdecken kann
14. Mai 2007 · Kommentar schreiben
Kategorien: erlebtes · fundstücke
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Merkwürdiges in Solothurn – von der Erschaffung der Welt
13. Mai 2007 · Kommentar schreiben
Solothurn hat eine Menge Merkwürdigkeiten zu bieten. (andere Städte natürlich auch, zumal die eigene, nur sieht man es da nicht so. Wahrscheinlich sieht man die eigenen Merkwürdigkeiten für normal an. Aber was ist schon normal?)
So gibt es nicht nur die schon erwähnte Elf:
„Ja mit der romantischen und so ganz unbrauchbaren Elf, die nur durch sich selber teilbar ist, setzt Solothurn ein Gegengewicht gegen jede berechenbare Rationalität“ *
Aber auch der Stadtschreiber Franz Haffner (1609 – 1671) weiss von Merkwürdigkeiten:
„In der Barockzeit sodann, eine Epoche voller Phantasie und Wundergläubigkeit, entwickelt sich unsere Elf dank kräftiger Nachhilfe des Stadtschreibers Franz Haffner (1609 – 1671) zu jener magische und eben „heiligen“ Zahl, die nun an unserem Ortsnamen haftet … Aber aufgepasst: ein kritischer Forscher war Haffner nicht.
Amüsant sind Meldungen wie: die uralte Stadt Solothurn wurde 1926 Jahre nach Erschaffung der Welt und 2126 Jahre vor Christi Geburt erbaut.“ *
Solothurn wurde, seiner Aussage nach, sogar noch vor Rom erbaut.
Dies führt zu einem Gemälde von Franz Michael Schwaller (1792) bei dem die Bürger Solothurns Gott der Erschaffung von Adam und Eva zuschauen. Ich habe es leider nicht gesehen dieses Gemälde, aber die Geschichte gefällt mir sehr.
* Das Büchlein von der „heiligen“ Solothurner Elf, Paul Ludwig Feser
Kategorien: erlebtes · fundstücke
Mit Tag(s) versehen: solothurn
ein Resumee in Bildern aus der Schweiz, Teil 1
11. Mai 2007 · Kommentar schreiben
letzte Woche war ich beruflich in der Schweiz. Aber man kann das ja mit privatem verbinden, nicht wahr?
Sonnenstunden waren es nicht, in Soleure (französisch für Solothurn)
Aber schön war es allemal.
Und das Essen reichlich (das sagte ich schon)
Auch Fehlorganisationen können schöne Folgen haben – zum Beispiel ein ungeplantes Buffet ;-)
Die Aare ist wie immer sehr grün:
das Meer war mal blau:
bunt ist heute dort allemal:
Kategorien: bilder · erlebtes
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Beobachtungen in der Schweiz
10. Oktober 2006 · 2 Kommentare
- es gibt Schönwetterglocken für Kühe
- es gibt nicht nur Schwinger, schwingende Schränke, schwingende Stiefel, nein auch die Waschmaschinen schwingen
- man kann in die Schweiz fahren um ganz viel über Japan zu lernen.
- in der Schweiz gibt’s Bären. zumindest heissen Gasthöfe so.
- wieso heissen eigentlich Gasthöfe Lamm oder Ochse, aber nie Schwein oder Brathuhn?
- und wieso gibt’s den Gasthof Sonne und nicht den Gasthof Nebel?
- die Kirche und die Berge werden nachts
weggepacktin Nebel eingepackt und erst mittags wieder ausgepackt. So halten sie wahrscheinlich länger. - Solothurn ist einfach
einmaligelfmalig
- Lesebrillen und Gallseife kauft man am gleichen Marktstand.
- Es gibt immer noch Kristallschalen auf dem Markt von Solothurn.
- Satz des Tages:
„Lachspinzetten – brauchen wir!“
schön ist es in der Schweiz! Immer wieder.
Kategorien: erlebtes
Mit Tag(s) versehen: schweiz, solothurn





















