Doppelblog's Weblog

Mit den Tags ‘papier’ versehene Einträge

Ich sehe nur noch sternli

5. August 2009 · 6 Kommentare

… aber jetzt bin ich doch noch fertig geworden!

leasa

Kategorien: buntes
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insalata mista

11. August 2008 · Kommentar schreiben

Es sind ja die immer gleichen Dinge, die mir gefallen. Papier zum Beispiel oder Design mit Buchstaben.
Beide lief mir mal wieder über den Weg.

Wie gern wär ich jetzt in Italien und würde in diesem Laden stöbern. Kann man aber auch online machen.

Und die Beschilderung eines Parkhauses mal ganz dezent… Kommt immer auf den Blickwinkel an… (via designclub)

Weitere Funde:
Kunst für alle – am besten gefallen mir die Schilder. Aber auch … ach seht selber.

Kategorien: fundstücke
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nicht von Pappe

19. Mai 2008 · Kommentar schreiben

Nicht von Pappe sondern aus Gemüse sind diese Illustrationen von Christian Hückstädt.
(via Slanted)

Auch nicht von Pappe aber wunderbare Dinge aus Papier (Oona Patterson) – das wird Leasa bestimmt gefallen nicht wurst sein, auch wenn überhaupt gar keine Wurst drin vorkommt.

tine

Kategorien: fundstücke
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morgendlicher netzspaziergang

8. April 2008 · 1 Kommentar

vom Beton&Garten kommt man via Textilkunst zum papierkünstler
Peter Callesen. schlösser, schwäne, blumen – alles wird mit exaktem schnitt aus dem papier gehoben und in klein aber auch in gross aufgestellt. aber auch bei frau Oettinger und bei frau Mundwiler musste ich nachschauen. und immer wieder frau Neuhaus. die welt ist grade wieder gross geworden!

leasa

Kategorien: fundstücke
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Ausflug ins Papiermühlental I

8. Juni 2007 · 1 Kommentar

Der Toscolano-Fluss ist heute ein kleines unbedeutendes Flüsschen.

Valle delle Cartiere

Dies war nicht immer so. Immerhin konnte auf seinen in den Gardasee geschwemmten Ablagerungen eine ganze Doppelstadt entstehen – Toscolano-Maderno

Und seit dem 12. Jahrhundert ist dieses Tal – das valle delle cartiere, das Tal der Papierfabriken oder Papiermühlen – für seine Papierproduktion berühmt.

Valle delle Cartiere

Für die Herstellung von Papier war ja Wasserkraft eine Voraussetzung. Die Kunst der Papierherstellung stammt ursprünglich aus China und kam nach Europa über den arabischen Raum und Spanien. (Von der Erfindung der Chinesen bis zum Aufkommen in Europa hat es gut 1.000 Jahre gedauert)

Hier in Italien gab es seit dem 12./13. Jahrhundert Papierfabriken. Das Papierherstellungsverfahren wurde von den Italienern verbessert , es wurde das wasserbetriebene Stampfwerk, eben die Papiermühle, entwickelt. Auch Wasserzeichen wurden vermutlich hier eingeführt.

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Zeitweise waren es in diesem Tal bis zu 50 Papiermühlen! Das hier hergestellte Papier galt als sehr hochwertig und wurde an Druckereien in Venedig, aber auch in die ganze Welt geliefert. Es siedelten sich auch jede Menge Druckereien in der Umgebung an.

Auch das Papier, das zum Druck der Lutherbibel hergestellt wurde, soll von hier stammen.

Im 19. Jahrhundert kam es mit der Einführung der Langsiebpapiermaschine zur Krise der toscolanischen Papierproduktion.

Die letzte Papierfabrik im Tal schloss 1962. In diesem Gebäude ist jetzt das Papiermuseum untergebracht. Der erste Teil war ein kleines Museum im Pförtnerhäuschen, jetzt seit 1. Juni ist auch das große Museum eröffnet. Also zu spät für uns, aber da für uns ein Spaziergang im Papiermühlental zu jedem Besuch am Gardasee gehört, werden wir es sicher auch noch sehen können…

Valle delle Cartiere

Heute gibt es noch eine Papierfabrik, diese ist aber seit 1905 in Toscolano am Seeufer, nicht mehr im Tal.

Alte Ansichten vom Valle delle Cartiere

Kategorien: erlebtes
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Ausflug ins Papiermühlental II

8. Juni 2007 · Kommentar schreiben

Für mich ist der Reiz dieses Spaziergangs im Kontrast der Natur mit den Industrieruinen. Ein Paradies für Ruinenromantiker! Hier im Tal herrscht eine friedliche Ruhe, man kann sich einfach nicht vorstellen, was hier vor vielen Jahrhunderten alles los war.

Valle delle Cartiere

Valle delle Cartiere

Schwer vorstellbar auch, mit welchem Aufwand Papier hergestellt wurde. Durch die Abhängigkeit von der Wasserkraft war man natürlich auch der Wassergewalt ausgeliefert. Immer wieder mussten die Wege nach Überschwemmungen neu gebaut werden, an manchen Stellen sieht man noch Überreste der alten Wege.

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Das Papier wurde mit Eseln und Maultieren auf schmalen Wegen transportiert.

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Valle delle Cartiere

Wenn man am Ende des Tals über die abenteuerlichen Galerien läuft, kommt man zu einem alten Mulattiere – einem Eselspfad – hinauf nach Gaino. Er ist wirklich sehr steil. Fotos gibt’s von da keine mehr, man würde nur feuerrote Köpfe leuchten sehen ;-)


Aber Esel gibt’s oben immer noch, die müssen aber nichts mehr transportieren…

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mehr und grössere Bilder gibt’s wie immer bei Flickr

und eine schöne Übersicht gibts hier

Kategorien: erlebtes
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immer wieder Papier …

2. Mai 2007 · Kommentar schreiben

ich kanns immer wieder anschauen.

gefunden wie immer bei Liisa

Kategorien: fundstücke
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es ist nur Papier III

1. März 2007 · Kommentar schreiben

Jen Stark macht Skulpturen aus Papier.

Und auch noch schön fotografiert.

gefunden beim Apfel-Blog

Kategorien: fundstücke
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es ist nur Papier II

18. Oktober 2006 · Kommentar schreiben

ich hab die Geduld nicht dazu

aber anschauen jederzeit

Kategorien: fundstücke
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es ist nur …

21. September 2006 · 1 Kommentar

Papier – es kommt drauf an, was man draus macht….

Kategorien: fundstücke
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