Doppelblog's Weblog

Mit den Tags ‘frühling’ versehene Einträge

Frühling

6. April 2009 · 1 Kommentar

Frühling kann kommen

„Das Schöne am Frühling ist, dass er immer dann kommt,
wenn man ihn am dringendsten braucht.“

Jean Paul

Diese so passende Zitat habe ich hier gefunden, auch mit sehr schönen Fotos

Kategorien: bilder
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bringt uns bitte die Blumen zurück

5. April 2009 · 2 Kommentare

Photobucket

(gesehen in Waiblingen-Neustadt)

und die Sonne am besten auch gleich…

Kategorien: fundstücke
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überall Frühling

30. März 2009 · Kommentar schreiben

überall wartet man sehnsüchtig auf den Frühling.

Mein Lieblingsbild: Nr. 3

via

Kategorien: bilder · fundstücke
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Frühlingsgefühle

4. März 2009 · 1 Kommentar

noch eine Tulpe

Der Winter geht zu Ende,
er tropft nervös vom Dach.
Der Lenz reibt sich die Hände
und hilft ein wenig nach:

Er schickt dem Winter Regen
und reizt ihn zur Revanche,
der zaubert allerwegen
die herrlichste Melange.

Der Zustand ist uns allen
verhaßt und wohlbekannt.
Die Stimmung pflegt zu fallen,
es steigt der Krankenstand.

Die Pessimisten weinen
vom Kopf bis zum Popo,
dieweil sie eben meinen,
es bliebe ewig so.

Der Optimist trinkt Harten
und schwelgt in Vitamin.
Er weiß, daß bald im Garten
die Märzenbecher blüh’n.

Peter Kahnt

Kategorien: bibliothek
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der Frühling kommt …

28. Februar 2009 · 4 Kommentare

… immer wieder. bald.

eine Ahnung von Frühling...

In Karlsruhe hat schon das erste Freibad geöffnet.

Kategorien: alltägliches
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zwei Gedichte zum langen Wochenende

22. Mai 2008 · 2 Kommentare

Humanistisches Frühlingslied

Amsel, Drossel, Star und Fink
singen Lieder vom Frühlink,
machen recht viel Federlesens
von der Gegenwart, dem Präsens.
Krokus, Maiglöckchen und Kressen
haben längst den Schnee vergessen,
auch das winzigste Insekt
denkt nicht mehr ans Imperfekt.
Hase, Hering, Frosch und Lachs,
Elke, Inge, Fritz und Max
alles, alles freut sich nur
an dem Jetzt. Und aufs Futur.

Heinz Erhardt

***

Der Frühling

Wie wundervoll ist die Natur!
Man sieht so viele Blüten,
auch sieht man Schafe auf der Flur
und Schäfer, die sie hüten.
Ein leises Lied erklingt im Tal:
der müde Wandrer singt es.
Ein süßer Duft ist überall,
bloß hier im Zimmer stinkt es!

Heinz Erhardt

Kategorien: bibliothek
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Das Gedicht zum Wochenende

27. April 2008 · 1 Kommentar

Der Mai, der grüne Redakteur

Tulpen

Der Mai, der grüne Redakteur,
hat wieder mal das Sagen.
Er hat heut morgen kurz nach acht
unheimlich zugeschlagen.
Die Bäume hauen auf den Putz
und fallen aus der Rolle,
und vor dem Haus die Hecken kriegen
sich langsam in die Wolle.

Sogar der Himmel sieht so aus,
als fiele er aus den Wolken.
Er frißt uns beinah aus der Hand
und lächelt frisch gemolken.
Dem letzten Rest von Winterdreck
geht es jetzt an den Kragen.
Man spürt, sogar ein Purzelbaum
würde hier Wurzeln schlagen.

Ach, Dichter müßte man jetzt sein,
um richtig zu genießen,
und mindestens geschrieben haben:
„Wenn alle Brünnlein fließen . . .“
Denn Mai ist eine Kreation
von Mörike und Co.,
und wie die Dichter nun mal sind,
die meinen das nicht so.

Rings um mich her ist alles neu,
nur ich bin fast die alte.
‘ne andere Art von Fröhlichkeit
ziert mich und noch ‘ne Falte.
Ich denke in der linden Luft
an die und die Bazille,
wer alt ist, lutscht ein Himbeereis,
wer jung ist, nimmt die Pille.

Egal, wie immer man’s auch nimmt,
es läßt sich wieder leben.
Man fragt nicht: Honig oder Leim?,
am Mai, da bleibt man kleben.
Und käme er als Mensch daher,
ich glaub’, er hieße Schulze,
und wäre er ein Liebeslied,
es wäre eine Schnulze.

Miriam Frances

Kategorien: bibliothek
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Frühlingsbeschwörung

17. März 2008 · Kommentar schreiben

Rondo über den Frühling

 

Das Jahr gab seinen Mantel her

Aus Wind und Eis gewebt und Regen,

ein Spitzenkleid sich umzulegen

Von Sonne glänzend, schön und hehr.

 

Kein Vogel und kein Tierlein mehr

ist, das nicht singt und sich will regen.

Das Jahr gab seinen Mantel her

Aus Wind und Eis gewebt und Regen.

 

Quell, Bäche, Flüsse ringsumher

Sind hübsch gewandet allerwegen

Von Silbertau und Goldschmuck schwer;

Um neu ein Kleid sich umzulegen,

Das Jahr gab seinen Mantel her.

 

 

Charles d’Orléans, 1394 – 1465

übers. aus dem Mittelfranzösischen v. M. Rieple

Fliegende Wörter 2003

 

 

Besitzt das Jahr denn auch einen Übergangsmantel??

 

tine 

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Das Gedicht zum Wochenende

16. März 2008 · Kommentar schreiben

zeitlos

märzsommerflimmern

kein blick mehr zurück

die kalendersprüche

schwärmen bereits

und ziehen

mit geflügelten worten

nach norden

Karl Feldkamp, Fliegende Wörter 2004

tine 

Kategorien: bibliothek
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Früh-link

11. April 2007 · Kommentar schreiben

Humanistisches Frühlingslied

Amsel, Drossel, Star und Fink
singen Lieder vom Frühlink,
machen recht viel Federlesens
von der Gegenwart, dem Präsens.
Krokus, Maiglöckchen und Kressen
haben längst den Schnee vergessen,
auch das winzigste Insekt
denkt nicht mehr ans Imperfekt.
Hase, Hering, Frosch und Lachs,
Elke, Inge, Fritz und Max –
alles, alles freut sich nur
an dem Jetzt. Und aufs Futur.

Heinz Erhardt

Kategorien: bibliothek
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