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Vermarktungsregeln

26. April 2008 · Kommentar schreiben

Da bekommt ein Zoo ein Eisbär-Baby und handelt gegen alle Regeln der Vermarktung. Sie halten es monatelang geheim, lassen die Bärenmutter das Kind selbst aufziehen, statt es pressewirksam mit der Flasche zu füttern, schützen das Bärenkind vor Presseleuten und übermässigen Besuchern und dann sind sie auch noch zurückhaltend in der Vermarktung

„In den Läden sucht man vergebens nach Wilbär-Artikeln. „Das ist traurig“, sagt Karin Graf, deren Agentur Stuttg-Art von der Wilhelma erst im März mit der Vermarktung beauftragt wurde. „Man hätte uns eigentlich drei Monate vorher holen müssen.“

Ich finde es nicht traurig, ich finde es beeindruckend …

Kategorien: nachdenkliches
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