Doppelblog's Weblog

Beiträge vom März 2008

über die Eisenbahn

30. März 2008 · 1 Kommentar

Über den Eisenbahnbau – 1841!!

Er behauptete, dass die Waren mit dem neuen Verkehrsmittel „nicht einmal so wohlfeil werden befördert werden können, als die Beförderung gegenwärtig durch gewöhnliches Fuhrwerk geschiehet.“ Reisende erreichten in Norddeutschland mit einer Postkutsche ihr Ziel ebenso schnell wie mit der Eisenbahn, weil letztere zu oft anhalte.

Eisenbahnbau in der Schweiz?

„dass in derselben je Eisenbahnneze gezogen werden, ist nicht wohl anzunehmen, da das Gelände zu ungünstig wäre. „

Esslinger Studien 34

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von fehlenden Socken und fehlenden Stunden

30. März 2008 · 2 Kommentare

Kategorien: fundstücke
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Das Gedicht zum Wochenende

28. März 2008 · Kommentar schreiben

Ich sehe die leichten wolken

Ich sehe die leichte sonne

Ich sehe wie leicht sie einen

Endlosen verlauf zeichen

Als empfänden sie vertrauen

Zu mir die ich auf der erde stehe

Als wüssten sie dass ich

Ihre worte bin

Inger Christensen, übersetzt v. H. Grössel

Fliegende Wörter 2005

tine

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Traumpfade und Kusstore

28. März 2008 · Kommentar schreiben

Schloss Neuenbürg

Schöne Wörter gibt’s im Englischen:

Der bei uns so plumpe Trampelpfad wird im Englischen zum desire path. (Und im Holländischen ist’s ein Elefantenpfad, habe ich hier gelernt)

Und auch das kissing gate klingt im Deutschen viel gewöhnlicher …

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Geheimnisse des Lebens

28. März 2008 · Kommentar schreiben

„Im Leben stimmen von zwei widersprechenden Weisheiten immer beide – das ist eins seiner Geheimnisse.“

Sebastian Haffner, Das Leben der Fußgänger

tine

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Kathedrale im Grünen

27. März 2008 · Kommentar schreiben

Landart mag ich ja sehr.

Was besonderes Schönes habe ich bei Marcel van Gunst im Blog entdeckt:

Die grüne Kathedrale - die Kathedrale von Reims im Grünen nachgebaut. Sehr schön. Besonders natürlich von oben gesehen…
Interessant finde ich auch, die Dimensionen begreifbar und ablaufbar zu machen, aber die verschiedenen Ebenen anders zu belegen. Das Rippengewölbe der Decke wird mit Steinstreifen auf dem Boden nachgezeichnet.

oder auch:

Dieses Werk symbolisiert Veränderung. Nach Erreichen des Gipfels setzt der Verfall ein. Im nahe gelegenen Wald zeigen die fehlenden Bäume die Kathedrale im Spiegelbild. „

tine

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in meinem Kopf

27. März 2008 · Kommentar schreiben

Alain de Botton über Architektur:

„Ist Ihr Arbeitszimmer hübsch?

Ehrlich gesagt, mein Büro ist hässlich. Ich halte mich ja sowieso in erster Linie in meinem Kopf auf, da ist das egal.“

tine

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alt oder uralt?

26. März 2008 · Kommentar schreiben

und dann war da noch die – zugegeben sehr junge – Mitarbeiterin der Stadtverwaltung, die beim Anblick einer Baubeschreibung eines zu verkaufenden Hauses ausrief:

„Ein Haus aus dem 16. Jahrhundert! Das muss ein Schreibfehler sein. Es gibt doch keine so alten Häuser, oder?“

 

tine

 

 

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jetzt aber …

26. März 2008 · 1 Kommentar

Eine neue Redewendung hab ich am Wochenende gelernt:

„Jetzt ist aber Panhas am Schwenkmast!“

tine

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Relativitätstheorie

26. März 2008 · Kommentar schreiben

Relativitaet

Da das Leben relativ ist,
Und der eine Absatz schief ist,
Ist der andre desto mehr
Gradereer.

Dabei ist er auch schon sehr
Und allmaehlich mehr und mehr,
Was noch niemand wahrgenommen,
Auf die schiefe Bahn gekommen.

Steht er aber mal allein,
Sieht’s ein jeder Trottel ein,
Dass auch dieser Absatz schief ist,
Weil das Leben relativ ist.

Kurt Schwitters

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